Montag, 17. Februar 2014

Die Selbstgenähte Jeans # Schnitt

Mein Hosen Experiment geht in die 2 Runde. Da der erste Hosenversuch immer noch unfertig und nach wie vor nicht wirklich passend seit nun mehr 4 Monaten im Nähkorb liegt, habe ich beschlossen die Sache mal anders anzugehen.
Warum eigentlich ewig an einem Schnitt rumfummeln und unendlich frustrierende und nie enden wollende Änderungen von Stoff auf Papier und von Papier auf Stoff übertragen, wenn man doch die vermeintlich perfekte Hose bei der Hand hat?
Ich rede von der Lieblingsjeans.
Denn meine Lieblingsjeans ist das Kleidungsstück das ich mit Abstand am meisten trage. Mindestens 3-4-mal die Woche. Immer wenn ich eine habe, trage ich sie zu Tode, denn sie zu finden ist fast genau so schwierig wie eine zu nähen (nun ja, nicht ganz).




Den Schritt zu wagen diese eine heiß geliebte Jeans zu Opfern um daraus den perfekten Hosenschnitt zu machen ist mir allerdings nicht leicht gefallen.
Aber am Sonntag war es soweit...
Nach dem 3ten Mal flicken gab es kein Erbarmen mehr: die kannst du nicht mehr anziehen!




Und hier das Ergebniss: eine zerlegte Levis Bold Curve Straight in W31/L32.



1 Kommentar:

  1. Das ist ja eine coole Idee! Kostet aber auch gnadenlos Überwindung, die Lieblingsjeans aufzutrennen, oder? Ich habe vorhin an meiner Lieblingsjeans eine Stelle entdeckt, die auf rasches Siechtum hindeutet, vielleicht kann ich sie ja nach deiner Idee klonen?
    Danke für dein beherztes tun,
    Kathrin

    AntwortenLöschen